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Beintonikum 100ml On-Pack Duschbalsam
 
  • 100 ml Beintonikum sowie
  • GRATIS 30 ml Zitronen Lemongrass Duschbalsam
  • limitierte Sondergröße

Artikelnummer: H0717-DHFB001

Kategorie: normale Haut


18,00 €

inkl. 20% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

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Packung


Beschreibung

BEINTONIKUM
Auf leichten Beinen durch den Sommer.

Das Beintonikum ist die aktivierende Pflege für von der Hitze schwer gewordenen Beine, für Schwangere oder Menschen, die viel stehen oder sitzen. 

Sie wirkt sowohl vorbeugend als auch wohltuend bei Schwellungen und Stauungen. Müde Beine erhalten wieder Leichtigkeit.

Die Komposition mit Borretsch, Rosmarin und Rizinusöl aktiviert und belebt die Haut und bewahrt zugleich vor Austrocknung. Wer im Alltag viel sitzt oder steht, freut sich über die neu gewonnene Kraft in den Beinen. Auch müde Arme erhalten mit dem Tonikum ihre Leichtigkeit zurück.

Anwendung:
Das Tonikum auf Beine, Füße oder Arme von unten nach oben in Richtung Herz auftragen. Bei Bedarf mehrmals täglich wiederholen.

Wegen des Ölgehalts direkt auf die Haut geben, nicht auf Kleidung sprühen. Bei sehr trockener Haut kann das Beintonikum auch mit einem unserer Pflegeöle gemischt werden.

Tipps:
Als Ergänzung zum Beintonikum empfehlen wir bei stark beanspruchten, geschwollenen Füßen die Fußcreme oder bei übermäßig schwitzenden Füßen den Fußdeobalsam.

ZITRONEN LEMONGRASS DUSCHBALSAM
Das gewisse Etwas verbirgt sich im exotischen Duft frischer Ingwerwurzeln, die in einer belebenden Komposition aus Zitrone und Lemongrass für einen frischen Impuls am Morgen sorgen. Der sahnig-leichte Schaum mit Quittensamenauszug und pflanzlichen Tensiden reinigt besonders sanft, ohne die Haut auszutrocknen. Hochwertige pflanzliche Öle schenken eine Extraportion Pflege.

Anwendung:
Auf der feuchten Haut verteilen, anschließend gründlich abspülen.

Tipps:
Das passt gut dazu:
    Zitronen Lemongrass Körpermilch
    Zitronen Lemongrass Pflegeöl

Qualität:
100 % Natur- bzw. Biokosmetik, nach NATRUE-Standard zertifiziert
frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen
frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und PEG
dermatologisch auf Verträglichkeit getestet
Ohne Tierversuche
Rohstoffe, wann immer möglich, aus kontrolliert-biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau und unter fairen Bedingungen gewonnen

Bild und Text: © Dr. Hauschka

Rosmarin Dr. Hauschka

Synonyme:
Anthoskraut, Brautkleid, Hochzeitsbleaml, Kid, Kranzenkraut, Mariareinigung, Meertau, Merdow, Rödelimarie, Rosemarie, Weihrauchkraut

Wissenschaftlicher Name:
Rosmarinus officinalis L.

Familie:
Lamiaceae (Lippenblütengewächse)

Heimat:
Mittelmeer

Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Harze, Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe

Beschreibung:
Grillenzirpen, die kräftige Sonne im Gesicht, klare, würzige Luft. Düfte erzählen Geschichten. Rosmarin führt Bilder aus seiner Heimat mit sich, aus dem Mittelmeerraum, wo dieser mit bläulich-grünen, nadeligen Blättern übersäte Strauch über 2 Meter hoch werden kann. Von März bis Mai zieren ihn blassblaue Blütchen mit Lippen und Helmen, die im oberen Teil der Zweige angeordnet sind. Besonders liebt dieser immergrüne Strauch die trockenen, heißen Hänge. Frost verträgt die ursprüngliche Form nur mäßig und kann deshalb in unseren Gefilden ganzjährig draußen nur an geschützten Stellen kultiviert werden. Mittlerweile gibt es übrigens winterharte Züchtungen, die bis -15 °C widerstehen.

Wissenswertes:
Über den Ursprung des Wortes Rosmarin ist man sich nicht einig. Die einen gehen vom griechischen "rhops myrínos" = wohlriechender Strauch aus. Andere erklären die Namensherkunft aus den lateinischen Wörtern "ros" = Tau und "mare" = Meer, was auf den Rosmarin-Standort in Küstengebieten hinweisen würde.

Der Rosmarin war im Altertum in seiner Heimat der Göttin Aphrodite geweiht und galt Göttern wie Menschen als Schmuck.

Im ersten nachchristlichen Jahrhundert brachten kolonisierende Mönche den Rosmarin über die Alpen mit nach Nordeuropa.

Als Aqua Reginae Hungariae erlangte der Rosmarin im 16. Jahrhundert Berühmtheit: Dieses Destillat aus frischen Rosmarinblüten und Alkohol soll die an Gicht leidende, gelähmte Königin Isabella von Ungarn so verjüngt haben, dass ein polnischer König die 72-Jährige heiraten wollte.

In alten Brauchtümern findet sich der Rosmarin als Symbol der Liebe und als Hochzeitsschmuck. So hieß es, wen man mit einem blühenden Rosmarinstrauch berühre, würde bald in Liebe entfachen und heiraten. Männern, denen der Rosmarinduft nichts bedeute, seien zu keiner echter Liebe fähig.

Aber auch als Totenpflanze wird der Rosmarin benannt. Wie er dazu kommt, mit diesen beiden gegensätzlichen Bildern assoziiert zu sein, mag jeder für sich ergründen.

Die Pflanze anders betrachtet:
Wenn wir wissen möchten, wie eine Pflanze duftet, stecken wir unsere Nase spontan in die Blüte. Aus ihr allein entströmen normalerweise die ätherischen Öle. Ganz anders macht dies der Rosmarin: Nicht seine Blüten, sondern die Blätter duften und sind so voller ätherischer Öle, dass diese sich weit in die Lüfte schwingen. Blätter, die wie Blüten sind? Auf der einen Seite verströmen sie ihren Duft, andererseits ziehen sie sich zusammen zu schmalen Nadeln, die kaum mehr Blatt zu nennen sind. Die Sonne hat hier formend ihre Spuren hinterlassen, jene kraftvolle Sonne der mediterranen Sommer, die der Rosmarin so liebt und in sich sammelt, um sie an uns zu verschenken. So durchwärmt der Rosmarin und ist gleichzeitig formgebend, strukturierend und anregend.

Die Pflanze in Dr. Hauschka-Produkten:
In Dr. Hauschka Kosmetik ist Rosmarin Bestandteil von Fußdeobalsam, Beintonikum, Neem Haarölkur und Neem Haartonikum sowie von Dr. Hauschka Med Pflege Lotion Mittagsblume und Intensiv Creme Mittagsblume.

Quelle: Dr. Hauschka

Zitrone Dr. Hauschka

Synonyme:
Sauerzitrone

Wissenschaftlicher Name:
Citrus limon L.

Familie:
Rutaceae (Rautengewächse)

Heimat:
Ost- und Südostasien, Persien, Himalaja

Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Zitronensäure, ätherisches Öl, Pektin

Beschreibung:
Jeder kennt die gelben, länglichen Früchte der Zitrone, die aus unseren Küchen nicht mehr wegzudenken sind. Botanisch gesehen ist die Zitrone eine Beere, die in ihrem Inneren die eigentlichen Samenkerne birgt. Die Bäume dieser sauren Zitrusfrucht, deren Aussehen und Geschmack so manches Sprichwort geprägt hat, sieht man bei uns meist nur in Orangerien oder Botanischen Gärten. In den warmen Zonen, die der Baum für sein Wachstum benötigt, wird er bis zu fünf Meter hoch. Die dunkelgrünen, ledrigen Blätter duften aromatisch. Ganzjährig ist der Baum mit weißen, außen rötlich angelaufenen Blüten überzogen, sodass drei- bis viermal im Jahr frisch gereifte Zitronen geerntet werden können.

Verwendung:
Hauptsächlich wird die Zitrone natürlich kulinarisch genossen. Nach Bananen und Trauben ist sie unter den Früchten das wirtschaftlich wichtigste Gut. Weite Verbreitung findet sie als Geschmacks- und Geruchskorrigens in einer Vielzahl von Lebensmitteln, aber auch in Reinigungsmitteln.

In der anthroposophischen Medizin wird die Zitrone gegen allergische Erkrankungen eingesetzt.

Die Kosmetikindustrie preist die Zitronensäure, die als Fruchtsäuren oder AHA (Alpha Hydroxic Carbonic Acids) in Mode gekommen ist, als Mittel gegen Hautfalten.

Wissenswertes:
Den Gattungsnamen "Citrus" verdanken die Zitrusfrüchte ihrer Eigenschaft, mit ihrem starken Geruch Motten und anderes Ungeziefer zu vertreiben. Mit dem griechischen "kedrus" wurden stark duftende, ebenfalls Ungeziefer vertreibende Hölzer bezeichnet. So zum Beispiel Lebensbaum, Wacholder und Zeder (Cedrus). Der Sprachgebrauch verschliff sich, den Zitrusfrüchten blieb die Bezeichnung.

Schon vor mehr als 4000 Jahren wurden Zitrusfrüchte wie die Zitrone in China als ein sehr kostbares Gut kultiviert, das zuerst nur dem Kaiser und höheren Beamten vorbehalten war. Als "goldköpfige Sklaven" wurden die Zitrusbäume bezeichnet, die ihren Besitzern Reichtum und Ansehen brachten. Alexander der Große lernte die Zitrone, den "Goldenen Apfel" auf seinem Asien-Feldzug (334-324 v.Chr.) kennen. Doch erst hunderte von Jahren später gelangte die Zitrone in unseren Kulturkreis: Vermutlich wurde sie im 10. Jahrhundert von den Arabern nach Europa gebracht.

Eine besondere Form der Zitrone, der sogenannte "Ethrog" oder "Esrog", ist neben Palmenblättern, Myrten und Weidenzweigen im Rahmen des jüdischen Laubhüttenfestes (Sukkoth) von ritueller Bedeutung. Auf dem berühmten Bild von Marc Chagall "Festtag (Rabbiner mit Zitrone)" ist eine solche Ethrog-Frucht dargestellt. Sie muss hellgelb und völlig fehlerfrei sein und darf nur in der gezeigten, spindelähnlichen Form verwendet werden. Um diese in der Natur nur relativ selten auftretende Form zu erzielen, lässt man die jungen Früchte in israelischen Zitronen-Plantagen in spezielle Glasgefäße hineinwachsen. Die sorgfältig ausgewählten reifen Früchte werden dann jedes Jahr im September vorsichtig von Hand gepflückt, in Hanf verpackt und an die jüdischen Gemeinden in alle Teile der Welt verschickt.

Die Pflanze anders betrachtet:
Die ledrige Schale der Zitrone schützt ihr saftiges Inneres, hält die Feuchtigkeit geradezu zusammen und verhindert ihr Zerfließen. Diese Kunst macht sie dem Menschen vor, der unter allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen leidet und dabei ständig mit laufender Nase und tränenden Augen zu kämpfen hat. Die Zitrone verleiht ihm ihre Formkraft.

Die Pflanze in Dr. Hauschka Produkten:
In Kosmetik hilft die Zitrone der Haut, sich zu straffen. So z.B. in Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Bad und Zitronen Lemongrass Pflegeöl. Beide besitzen eine straffende Wirkung auf das Bindegewebe und beugen damit Cellulite und Bindegewebsschwäche vor. Bei schwülwarmer Witterung oder auch fieberhaften Erkrankungen erfrischt das Zitronen Lemongrass Bad angenehm. Der Zitronen Lemongrass Duschbalsam bringt Frische für neue Energie. Zitronen Lemongrass Körpermilch erfrischt und pflegt die Haut nach dem Duschen.

In Dr. Hauschka Med Sensitiv Zahncreme Sole ergänzt ätherisches Citronenöl die antibakterielle Wirkung.

Quelle: Dr. Hauschka


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