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Jojoba Eibisch Haarspülung 200ml
  • verleiht Geschmeidigkeit
  • regenerierende Heilpflanzenauszüge
  • Schutz, Elastizität & Volumen
  • mit Eibisch, Brennnessel, Jojoba u.a.

Artikelnummer: DHHP001

Kategorie: Körperpflege


12,00 €
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Beschreibung

Die Jojoba Eibisch Haarspülung rundet die Haarpflege ab. Jojoba- und Macadamianussöl glätten die Haarstruktur. Regenerierende Heilpflanzenauszüge aus Eibisch, Eiche und Brennnessel spenden Feuchtigkeit und kräftigen Kopfhaut und Haare.

Weizen- und Milchproteine verleihen Schutz, Elastizität und Volumen.

Das Ergebnis: gepflegtes, leicht kämmbares Haar mit natürlichem Glanz und Spannkraft.

Anwendung:
Nach der Wäsche gleichmäßig im ganzen Haar verteilen, kurz einwirken lassen, ausspülen.

Bei sehr trockenem Haarboden auch in die Kopfhaut einmassieren.

Tipps:
Für brüchiges und sehr strapaziertes Haar empfehlen wir die Neem Haarölkur.

Qualität:
100 % Natur- bzw. Biokosmetik, nach BDIH-Standard zertifiziert
frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen
frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und PEG
dermatologisch auf Verträglichkeit getestet
ohne Tierversuche
Rohstoffe, wann immer möglich, aus kontrolliert-biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau und unter fairen Bedingungen gewonnen

Bild und Text: © Dr. Hauschka

Jojoba Dr. Hauschka

Synonyme:
keine bekannt

Wissenschaftlicher Name:
Simmondsia chinensis

Familie:
Simmondsiaceae

Heimat:
Wüstengebiete Mexikos, Kaliforniens und Arizonas.

Inhaltsstoffe:
Nüsse: 50 bis 60 % flüssiges Wachs (eigentlich Wachs, das bei Zimmertemperatur flüssig ist), Provitamin A und Vitamin E.

Beschreibung:
Jojoba ist ein wahres Wunder im Umgang mit Extremen. Der immergrüne, bis zu 3 Meter hoch werdende Strauch wächst in Wüstenregionen mit Nachttemperaturen zwischen 0 und 5 °C sowie Tagestemperaturen bis zu 45 °C. Überleben kann er dort nur mithilfe seiner bis zu 4 Meter in die Tiefe wachsenden Pfahlwurzeln, mit denen er Wasser aus den untersten Erdschichten zieht, und seinen an die Trockenheit angepassten Blättern. Die struppig wirkenden Büsche tragen schmale längliche Blätter, die sich durch ihre ledrige Oberfläche und eine Behaarung gegen Verdunstung schützen. Die Pflanze ist zweihäusig. Das heißt, es gibt männliche Sträucher, die Pollen produzieren, und weibliche Sträucher mit unscheinbaren Blüten, aus denen sich nach der Windbestäubung die braunen, eichelförmigen Jojobanüsse entwickeln. Trotz ihres extremen Standortes können Jojobabüsche bis zu 200 Jahre alt werden.

Verwendung:
Jojobaöl ist ein hervorragendes Hautpflegeöl, das auf der Haut einen luftdurchlässigen, vor Austrocknung schützenden Film ergibt, der weder klebt noch schmiert und außerdem einen natürlichen Lichtschutz der Stärke 4 verleiht. Die Haut wird geglättet und mit Feuchtigkeit versorgt, wird weich und geschmeidig. Da es eine dem Hautfett verwandte Struktur besitzt, dringt es zudem leicht in tiefere Hautschichten ein.

Aber Jojobaöl kann noch mehr: Es ersetzt Walrat - ein aus Tierschutzgründen mittlerweile verbotenes Wachs, welches als Schmiermittel für Präzisionsinstrumente sowie als Rohstoff in der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verwendet wurde. Zu hartem Wachs umgewandelt bildet Jojobaöl die Grundlage für Cremes sowie weiche, weiße Wachse, aus denen Pflegemittel für z.B. Möbel, Böden und Autolacke hergestellt werden.

Wissenswertes:
Den Namen "Jojoba" leiteten die Spanier aus dem Wort "Jojowi" aus der Sprache der Papago-Indianer ab. Mit dem wissenschaftlichen Namen "Simmondsia" ehrte man den Naturforscher F.W. Simmonds. Die Bezeichnung "chinensis" ist Relikt eines Irrtums: Ursprünglich dachte man, der Jojobastrauch stamme aus China. Früher wurde Jojoba wissenschaftlich als "Buxus chinensis" bezeichnet. Diesen Namen findet man heute noch in den Zutatenlisten von Kosmetikpräparaten, den sogenannten INCIs.

Das aus den Nüssen gewonnene Jojobaöl wurde von verschiedenen Indianervölkern vielseitig eingesetzt: Die Apachen verwendeten es zur Schmerzbehandlung, Papago-Indianer kurierten mit dem Öl unter anderem Magenerkrankungen. Eine große Rolle spielte Jojobaöl bei der Haut- und Haarpflege. Jojobanüsse wurden roh oder geröstet zu verschiedenen Speisen und zermahlen zu Getränken bereitet. Erst im 18. Jahrhundert gelangte Jojoba nach Europa.

Durch seine spezielle, wachsartige Struktur kann Jojobaöl nicht oxidieren und somit deutlich schwerer ranzig werden als andere Öle. Es verträgt Temperaturen bis zu 300 °C. Der in extrem trockenen Gebieten wachsende Jojobastrauch bildet einen wichtigen Schutz gegen die dortige Bodenerosion.

Die Pflanze in Dr. Hauschka-Produkten:
Bei soviel guten hautpflegenden Eigenschaften liegt es nahe, Jojobaöl als Grundlage der meisten Dr. Hauschka Kosmetikpräparate zu verwenden. Es findet sich in: Nach der Sonne, Augenbalsam, Augencreme, Bädern, Bronzing Powder, Concealer, Eyeshadows, Fußcreme, Melissen Tagescreme, Quitten Tagescreme, Gesichtsmilch, Gesichtsöl, Handcreme, Beruhigende Maske, Zitronen Lemongrass Körpermilch, Quitten Körpermilch,Rosen Körperbalsam, Mandel Körperbalsam, Birken Arnika Pflegeöl, Zitronen Lemongrass Pflegeöl, Moor Lavendel Pflegeöl, Rosen Pflegeöl, Schlehenblüten Pflegeöl, Lippenkosmetikum, Lippengold, Lipsticks, Abdeckstift, Reinigungsmilch, Revitalisierende Maske, Regeneration Tagescreme, Regeneration Augencreme, Regeneration Hals und Dekolletécreme, Regeneration Körperbalsam, Aufbauende Maske, Rouge Powder, Jojoba Eibisch Haarspülung, Translucent Face Powder compact, Foundation, Volume Mascara, außerdem in der Dr.Hauschka Med Pflege Lotion Mittagsblume, Intensiv Creme Mittagsblume und der Akut Lippenpflege Labimint.

Quelle: Dr. Hauschka

Eibisch Dr. Hauschka

Synonyme:
Adewurzel, Alter Thee, Driantenwurzel, Flusskraut, Heilwurz, Heimischwurzel, Ibsche, Schleimwurzel, Weiße Malve, Weiße Pappel, Weißwurzel

Wissenschaftlicher Name:
Althaea officinalis L.

Familie:
Malvaceae (Malvengewächse)

Heimat:
Kaspisches Meer, Schwarzes Meer, östliches Mittelmeer

Inhaltsstoffe:
Schleim, Pektin, Flavonoide

Beschreibung:
Malven dürften jedem Hobbygärtner schon einmal begegnet sein. Ihr mehrjähriger Bruder, der Eibisch, sieht ihnen, wie es sich in einer Familie von selber versteht, sehr ähnlich. Weiße Malve wird er auch genannt, weil er, im Gegensatz zu seiner Schwester, weiße Blüten besitzt, die allerdings am Grund leicht violett sind. Groß und in Büscheln angeordnet öffnen sie sich ab Juni bis August. Auffällig sind die stark gekerbten Blätter, die spiralig am bis zu 1,50 m hoch werdenden Stängel angeordnet sind: Eine samtig-filzige Behaarung überzieht sie auf beiden Seiten und lässt sie graugrün aussehen. Am wohlsten fühlt sich der Eibisch auf salz- oder kalkhaltigen Böden. Auch feuchten Wiesen und Uferböschungen ist er zugetan.

Wissenswertes:
Vergil fand bei den Kelten der Poebene den Eibisch und notierte dessen Name lateinisch als "ibiscum". Im Althochdeutschen wurde daraus "ibisca", im Mittelhochdeutschen "ibische", später dann "Eibisch". Der wissenschaftliche Name Altheae leitet sich vom griechischen "althein" = heilen ab. Wegen seiner positiven Wirkung förderte schon Karl der Große den Anbau von Eibisch in Bauerngärten. Ein Volksglaube besagt, dass die Verbrennung von Eibisch zur Klärung und Reinigung von Haus und Hof führt. Der Schleim, in dem umgewandelter Zucker gespeichert wird, ist die Energiereserve des Eibischs. Der Schleimgehalt der Eibischwurzel nimmt deshalb im Laufe des Winters zu und ab Frühling, wenn die Energie für das Wachstum gebraucht wird, wieder ab. Aus diesem Grund findet im WALA Heilpflanzengarten die Ernte der Eibischwurzel im Winter statt, meistens ab Mitte Januar an trockenen Tagen.

Die Pflanze anders betrachtet:
Der Eibisch hat es gelernt, sich mit den austrocknenden Standorten salzhaltiger Böden zu arrangieren. Ausdruck dessen ist sein Vermögen, die Wurzel fleischig-wässrig zu halten und in ihr viele Schleimzellen zu bilden. Diese Fähigkeit, gegen extreme äußere Bedingungen einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt aufrechtzuerhalten, gibt er an die Haut weiter.

Die Pflanze in Dr. Hauschka Produkten:
In Dr. Hauschka Kosmetik werden sowohl Blätter als auch Wurzeln das Eibisch wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften verwendet. Eine Essenz aus den Blättern findet sich in Dr. Hauschka Quitten Tagescreme, Augencreme, Regeneration Hals und Dekolletécreme, Regeneration Körperbalsam, Mandel Körperbalsam, Nachtkur, Intensivkur sensitiv und Intensivkur Regeneration, Jojoba Eibisch Haarspülung und Foundation sowie in Dr. Hauschka Med Mundspülung Salbei. Ein Auszug der Wurzeldroge wird in Handcreme, Rosen Tagescreme, Rosen Tagescreme leicht, Regeneration Tagesreme und Aufbauende Maske eingesetzt.
Quelle: Dr. Hauschka


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