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Zitronen Lemongrass Körpermilch 145ml On-Pack Duschbalsam
 
  • 145 ml Zitronen Lemongrass Körpermilch sowie
  • GRATIS 30 ml Zitronen Lemongrass Duschbalsam
  • limitierte Sondergröße

Artikelnummer: H0717-DHKP017

Kategorie: normale Haut


17,70 €

inkl. 20% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

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Packung


Beschreibung

ZITRONEN LEMONGRASS KÖRPERMILCH
Der klare, frisch prickelnde Duft der Zitronen Lemongrass Körpermilch weckt die Sinne, vitalisiert und bringt Schwung in den Tag.

Die belebende Pflege ist die ideale Ergänzung zu einem gesunden, bewussten Lebensstil: In der schnell einziehenden Körpermilch entfalten Lemongrass und ätherisches Zitronenöl ihre tonisierende Wirkung, aktivieren und straffen die Haut gemeinsam mit Auszügen aus strukturgebendem Ackerschachtelhalm und kräftigendem Salbei. Quittenauszug bewahrt die Feuchtigkeit der Haut, Jojoba- und Olivenöl pflegen intensiv.

Anwendung:
Die Zitronen Lemongrass Körpermilch nach dem Duschen oder Baden fein auf der Haut verteilen. Zieht schnell ein.

Tipps:
Als ergänzende Pflege empfehlen wir den Zitronen Lemongrass Duschbalsam, das Zitronen Lemongrass Bad und das Zitronen Lemongrass Pflegeöl.

ZITRONEN LEMONGRASS DUSCHBALSAM
Das gewisse Etwas verbirgt sich im exotischen Duft frischer Ingwerwurzeln, die in einer belebenden Komposition aus Zitrone und Lemongrass für einen frischen Impuls am Morgen sorgen. Der sahnig-leichte Schaum mit Quittensamenauszug und pflanzlichen Tensiden reinigt besonders sanft, ohne die Haut auszutrocknen. Hochwertige pflanzliche Öle schenken eine Extraportion Pflege.

Anwendung:
Auf der feuchten Haut verteilen, anschließend gründlich abspülen.

Tipps:
Das passt gut dazu:
    Zitronen Lemongrass Körpermilch
    Zitronen Lemongrass Pflegeöl

Qualität:
100 % Natur- bzw. Biokosmetik, nach NATRUE-Standard zertifiziert
frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen
frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und PEG
dermatologisch auf Verträglichkeit getestet
ohne Tierversuche
Rohstoffe, wann immer möglich, aus kontrolliert-biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau und unter fairen Bedingungen gewonnen

Bild und Text: © Dr. Hauschka

Zitrone Dr. Hauschka

Synonyme:
Sauerzitrone

Wissenschaftlicher Name:
Citrus limon L.

Familie:
Rutaceae (Rautengewächse)

Heimat:
Ost- und Südostasien, Persien, Himalaja

Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Zitronensäure, ätherisches Öl, Pektin

Beschreibung:
Jeder kennt die gelben, länglichen Früchte der Zitrone, die aus unseren Küchen nicht mehr wegzudenken sind. Botanisch gesehen ist die Zitrone eine Beere, die in ihrem Inneren die eigentlichen Samenkerne birgt. Die Bäume dieser sauren Zitrusfrucht, deren Aussehen und Geschmack so manches Sprichwort geprägt hat, sieht man bei uns meist nur in Orangerien oder Botanischen Gärten. In den warmen Zonen, die der Baum für sein Wachstum benötigt, wird er bis zu fünf Meter hoch. Die dunkelgrünen, ledrigen Blätter duften aromatisch. Ganzjährig ist der Baum mit weißen, außen rötlich angelaufenen Blüten überzogen, sodass drei- bis viermal im Jahr frisch gereifte Zitronen geerntet werden können.

Verwendung:
Hauptsächlich wird die Zitrone natürlich kulinarisch genossen. Nach Bananen und Trauben ist sie unter den Früchten das wirtschaftlich wichtigste Gut. Weite Verbreitung findet sie als Geschmacks- und Geruchskorrigens in einer Vielzahl von Lebensmitteln, aber auch in Reinigungsmitteln.

In der anthroposophischen Medizin wird die Zitrone gegen allergische Erkrankungen eingesetzt.

Die Kosmetikindustrie preist die Zitronensäure, die als Fruchtsäuren oder AHA (Alpha Hydroxic Carbonic Acids) in Mode gekommen ist, als Mittel gegen Hautfalten.

Wissenswertes:
Den Gattungsnamen "Citrus" verdanken die Zitrusfrüchte ihrer Eigenschaft, mit ihrem starken Geruch Motten und anderes Ungeziefer zu vertreiben. Mit dem griechischen "kedrus" wurden stark duftende, ebenfalls Ungeziefer vertreibende Hölzer bezeichnet. So zum Beispiel Lebensbaum, Wacholder und Zeder (Cedrus). Der Sprachgebrauch verschliff sich, den Zitrusfrüchten blieb die Bezeichnung.

Schon vor mehr als 4000 Jahren wurden Zitrusfrüchte wie die Zitrone in China als ein sehr kostbares Gut kultiviert, das zuerst nur dem Kaiser und höheren Beamten vorbehalten war. Als "goldköpfige Sklaven" wurden die Zitrusbäume bezeichnet, die ihren Besitzern Reichtum und Ansehen brachten. Alexander der Große lernte die Zitrone, den "Goldenen Apfel" auf seinem Asien-Feldzug (334-324 v.Chr.) kennen. Doch erst hunderte von Jahren später gelangte die Zitrone in unseren Kulturkreis: Vermutlich wurde sie im 10. Jahrhundert von den Arabern nach Europa gebracht.

Eine besondere Form der Zitrone, der sogenannte "Ethrog" oder "Esrog", ist neben Palmenblättern, Myrten und Weidenzweigen im Rahmen des jüdischen Laubhüttenfestes (Sukkoth) von ritueller Bedeutung. Auf dem berühmten Bild von Marc Chagall "Festtag (Rabbiner mit Zitrone)" ist eine solche Ethrog-Frucht dargestellt. Sie muss hellgelb und völlig fehlerfrei sein und darf nur in der gezeigten, spindelähnlichen Form verwendet werden. Um diese in der Natur nur relativ selten auftretende Form zu erzielen, lässt man die jungen Früchte in israelischen Zitronen-Plantagen in spezielle Glasgefäße hineinwachsen. Die sorgfältig ausgewählten reifen Früchte werden dann jedes Jahr im September vorsichtig von Hand gepflückt, in Hanf verpackt und an die jüdischen Gemeinden in alle Teile der Welt verschickt.

Die Pflanze anders betrachtet:
Die ledrige Schale der Zitrone schützt ihr saftiges Inneres, hält die Feuchtigkeit geradezu zusammen und verhindert ihr Zerfließen. Diese Kunst macht sie dem Menschen vor, der unter allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen leidet und dabei ständig mit laufender Nase und tränenden Augen zu kämpfen hat. Die Zitrone verleiht ihm ihre Formkraft.

Die Pflanze in Dr. Hauschka Produkten:
In Kosmetik hilft die Zitrone der Haut, sich zu straffen. So z.B. in Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Bad und Zitronen Lemongrass Pflegeöl. Beide besitzen eine straffende Wirkung auf das Bindegewebe und beugen damit Cellulite und Bindegewebsschwäche vor. Bei schwülwarmer Witterung oder auch fieberhaften Erkrankungen erfrischt das Zitronen Lemongrass Bad angenehm. Der Zitronen Lemongrass Duschbalsam bringt Frische für neue Energie. Zitronen Lemongrass Körpermilch erfrischt und pflegt die Haut nach dem Duschen.

In Dr. Hauschka Med Sensitiv Zahncreme Sole ergänzt ätherisches Citronenöl die antibakterielle Wirkung.

Quelle: Dr. Hauschka

Lemongrass Dr. Hauschka

Synonyme:
Citronella, Sereh, Westindisches Zitronengras, Zitronengras

Wissenschaftlicher Name:
Cymbopogon citratus L.

Familie:
Poaceae (Süßgräser)

Heimat:
Vermutlich Ostindien und Indonesien

Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl mit der Hauptkomponente Citral, Flavonoide, Triterpene

Beschreibung:
Bei dem Gedanken an Lemongrass entstehen Bilder voller Exotik, durchzogen von Duftwolken würziger Thai-Gerichte. Die Heimat dieses mehrjährigen Gewächses, das zur Familie der Süßgräser gehört, sind die Tropen. Die glatten bläulich-grünen Blätter des Zitronengrases bestehen aus einer kurzen geschlossenen Blattscheide und einer langen, offenen Blattspreite, die bis zu 150 Zentimeter lang wird und am Ende elegant überhängt. Bis zu 120 Zentimeter ausladende Grasbüschel bilden die scharfkantigen Blätter, die aromatisch nach Zitrone duften, wenn man sie zwischen den Fingern reibt. Die Basis der Blätter ist verdickt, da neue Blätter in der Blattscheide des jüngsten Blattes wachsen. So entsteht ein Ring aus zwiebelartig ineinander geschachtelten Blättern, wobei außen die ältesten Blätter stehen. Nur selten bildet Lemongrass seine ährenförmigen Blütenstände, meistens vermehrt es sich vegetativ, also durch Ableger.

Wenn wir von Gras sprechen, wie es zum Beispiel auf der Wiese wächst, meinen wir in der Regel Süßgräser. Es lohnt sich, die Merkmale dieser Familie einmal genauer zu betrachten. Immerhin gehören zu ihr neben dem Lemongrass so wichtige Nutzpflanzen wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais, Reis, Zuckerrohr und Bambus. Was wir als Halm bezeichnen, ist der Stängel der Graspflanze. Von diesem, durch verdickte Wachstumspunkte - die Internodien - gegliederten Halm zweigen die Blätter und Blüten ab. Die windbestäubten, sehr einfach gehaltenen Blüten der Süßgräser sind von kleinen Blättchen, den Spelzen eingefasst. Die Blüten können sehr unterschiedlich angeordnet sein: in Ähren, wie wir es vom Weizen kennen, in Rispen wie beim Hafer oder in Trauben, das heißt an unverzweigten Stielen, die der Hauptachse entspringen.

Verwendung:
Die asiatische Volksmedizin nutzt Zitronengras bei nervösen Unruhezuständen und fieberhaften Erkrankungen. Als typisches Gewürz in asiatischen Gerichten oder als Zutat in Teemischungen wirkt es appetitanregend und hilft bei Magen-Darm-Beschwerden. Auf die Haut aufgetragen, wehrt der zitronige Duft Insekten ab.

Wissenswertes:
Die botanische Bezeichnung Cymbopogon leitet sich vom griechischen kymbe = Boot und pogon = Bart ab. Sie beschreibt die bootförmig aussehenden Spelzen und die vielblütigen Ähren, die an einen dichten Bart erinnern. Im Mittelalter kam Zitronengras mit den Karawanen aus dem tropischen Asien nach Europa. Hier fand es Verwendung beim Bierbrauen und zur Herstellung von Gewürzwein. Wirkliche Bekanntheit erlangte Lemongrass in unserem Kulturkreis allerdings erst in den 1980er Jahren, als Duftlampenöl, aber auch als Zutat der immer beliebter werdenden asiatischen Gerichte.

Vor allem die Küchen Südostasiens und Sri Lankas nutzen Lemongrass traditionell als Gewürz, und zwar frisch, weil das getrocknete Gras ein sehr viel geringeres Aroma besitzt. Dazu verwenden sie die saftige, verdickte Basis der Blätter, die am meisten ätherisches Öl enthält. Sie schneiden das weiße Innere klein und mischen es unter die Speisen. Ältere, holzige Stängel kocht man besser weich geklopft im Ganzen mit und fischt sie vor dem Servieren heraus. Das zitronenartige Aroma mit einem Hauch von Rosenduft verleiht Speisen einen runden Geschmack. Die frischen Blätter in kaltes Wasser gestellt ergibt ein erfrischendes durstlöschendes Getränk. Indien kennt Zitronengras eher zur Parfumherstellung und als Heilpflanze.

Wer gerne eine eigene Lemongrass-Pflanze hätte, kann in asiatischen Fachgeschäften einen frisch geschnittenen Stängel kaufen. In Wasser gestellt, bewurzelt sich die Schnittfläche. Der bewurzelte Stängel wächst in Erde zu einem aromatischen Pflänzchen heran. Übrigens lassen sich frische Zitronengras-Stängel hervorragend tiefgefroren lagern.

Die Pflanze in Dr. Hauschka Produkten:
In Dr. Hauschka Zitronen Lemongrass Pflegeöl und Zitronen Lemongrass Körpermilch kann das ätherische Lemongrassöl seine tonisierende Wirkung entfalten. Das straffend bei Cellulite wirkende Pflegeöl und die Körpermilch enthalten zudem einen Lemongrass-Auszug, den die WALA sorgsam nach einem eigenen rhythmischen Verfahren herstellt. Dazu darf das aus kontrolliert-biologischem Anbau stammende, getrocknete Lemongrass eine Woche lang in Sonnenblumenöl aus kontrolliert-biologischem Anbau reifen. Die Mischung ist in dieser Phase auf 37 Grad Celsius erwärmt - die Körpertemperatur des Menschen. Morgens und abends wird der Ansatz vorsichtig durchmischt. So kann die ganze Kraft des Zitronengrases in das Öl übergehen.

Quelle: Dr. Hauschka


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