Salbei Bad, 100ml

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Regulierendes Badeöl
  • durchwärmt & erfrischt gleichermaßen
  • auch nach dem Sport
  • auch als Fußbad
  • mit Salbei, Jojoba u.a.
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Beschreibung

Mit einer ausgewählten Komposition ätherischer Öle durchwärmt das Badeöl und beugt einer Auskühlung vor - eine Wohltat in der kalten Jahreszeit. Andererseits erfrischt das Salbei Bad nach Sport und Anstrengung und wirkt desodorierend.

Salbei Fußbäder regenerieren beanspruchte und geschwollene Füße. Regelmäßig angewendet, regulieren sie schwitzige Füße und machen die Haut wieder zart und weich. Waschungen mit Salbei Bad unterstützen zudem die Pflege der unreinen Haut.

Bewährte Rezeptur

Anwendung:
Nach Belieben 1 - 3 Innenkappen Salbei Bad direkt in den Wasserstrahl geben. Bei Fußbädern fügen Sie dem Wasser 1 - 2 Innenkappen Salbei Bad zu - möglichst zweimal wöchentlich 10 bis 15 Minuten anwenden, nach Bedarf die Wassertemperatur auf etwa 40 °C steigern.

Tipps:
Das passt gut dazu:
    Salbei Deomilch

Regelmäßig angewendet, lässt das Fußbad mit Salbei Bad Verhornungen zurückgehen, die Füße werden herrlich zart.

Fußdeobalsam unterstützt die schweißregulierende Wirkung des Salbei Bads. Bei starkem Fußschweiß verwenden Sie zusätzlich den Seidenpuder.

Qualität:
100 % Natur- bzw. Biokosmetik, nach NATRUE-Standard zertifiziert
frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen
frei von Mineralölen, Parabenen, Silikonen und PEG
dermatologisch auf Verträglichkeit getestet
ohne Tierversuche
Rohstoffe, wann immer möglich, aus kontrolliert-biologischem oder biologisch-dynamischem Anbau und unter fairen Bedingungen gewonnen

Bild und Text: © Dr. Hauschka


Salbei Dr. Hauschka

Synonyme:
Chüechlichru, Edelsalbei, Königssalbei, Kreuzsalbei, Müsliblätter, Salbine, Salver

Wissenschaftlicher Name:
Salvia officinalis L.

Familie:
Lamiaceae (Lippenblütler-Gewächse)

Heimat:
Mittelmeergebiet

Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Beschreibung:
Elegant könnte man ihn nennen mit seinen schmal zulaufenden Blättern, die von einem grünlich-grauen Flor überzogen sind. Dieser samtige Überzug ist erstes Zeichen, dass man wohl einen Salbei vor sich sieht. Reibt man dann noch diese Blätter, ist der sich verbreitende Salbeiduft der eindeutige Beweis. Salbei wird zu den Halbsträuchern gezählt, da die 20 bis 60 cm hoch wachsende Pflanze im unteren Bereich verholzt, im oberen die Stängel dagegen noch weich und filzig behaart bleiben. Von Juni bis Juli zieren hell- bis blauviolette Blüten den samtigen Strauch, die sich in lockeren Ähren versammeln und einem die beiden Lippen entgegenstrecken, Zeichen der Lippenblütler. Es lohnt sich, diese kleinen Blütenwunderwerke einmal näher zu betrachten, deren Lippen kleine Münder zu formen scheinen, aus denen die Staubgefäße wie Zungen ragen.

Wissenswertes:
Schon im frühen Mittelalter trat der Salbei seinen Siegeszug in Mitteleuropa an. Seinen Ruf, ewiges Leben zu schenken, verdankt er der Jungfrau Maria. Einer Legende zufolge soll sie sich auf ihrer Flucht nach Ägypten mit dem Jesuskind unter dem Salbeistrauch vor Herodes versteckt haben. Zahlreiche Sprüche, wie "Wer Salbey baut, den Tod kaum schaut!" (Karl Friedrich Wilhelm Wander) zeugen von seinen heilenden Eigenschaften.

Der Salbei gehört zu den kräftigen Augustkräutern, die in den Kirchen am Mariahimmelfahrtstag der sterbenden Muttergottes geweiht wurden. Bei diesen wichtigen Heilpflanzen handelte es sich um Kräuter, die vor Zauberei, Feuersbrunst und Hagelschlag schützen sollten und solchen, die zu Kinderreichtum verhalfen und die Geburt erleichterten. Man legte sie mit in die Saattruhe oder in den Sarg von Verstorbenen. Viele waren Rauchkräuter, mit denen zu heiligen Zeiten geräuchert wurde. Neben Schafgarbe, Beifuß, Arnika, Ringelblume und Salbei kamen so bekannte Gewürzpflanzen wie der Liebstöckel (Maggikraut) und der Dill in das Medizinbündel.

Die Pflanze anders betrachtet:
Obwohl sich die Heimat des Salbeis in den warmen Klimaten des Mittelmeers findet, trotzt er den kalten Wintern. Immergrün scheint der kleine Strauch gerade in der kalten Jahreszeit besonders frisch und aufrecht auszusehen; Ausdruck einer starken Vitalität, die sich mit den physischen Lebenskräften des Menschen verbindet. Damit hat Salbei einen engen Bezug zur Haut als Ausscheidungsorgan, zur Schweißdrüsentätigkeit. Indem er den Menschen stärker mit seinem physischen Leib verbinden hilft, wirkt Salbei erwärmend.

Die Pflanze in Dr. Hauschka Produkten:
In Dr. Hauschka Kosmetik wird die wärmende sowie regulierende Komponente in einer Vielzahl von Präparaten genutzt. So in Dr. Hauschka Bronzing Powder, Salbei Bad, Salbei Minze Deomilch, Rosen Deomilch, Fußdeobalsam, Rouge Powder, Seidenpuder, Zitronen Lemongrass Körpermilch, Quitten Körpermilch und Intensivkur klärend ab 25.

In Dr. Hauschka Med Akut Lippenpflege Labimint und Mundspülung Salbei unterstützt Salbei die entzündungsvorbeugende Kraft.

Quelle: Dr. Hauschka


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